Wie du deinen inneren Frieden wiederfindest

Wie du den wirklichen Ursachen von sozialem Stress begegnest

Es gibt Menschen, Situationen, Ereignisse, die bestens dazu geeignet sind, uns innerlich so richtig schön aus der Bahn zu schmeißen, so dass wir am liebsten nur noch schreien und toben und alles hinwerfen wollen:

• Dein Chef, der dir immer mehr Aufgaben auf den Schreibtisch packt.
• Der nervige Kunde, der an allem was auszusetzen hat.
• Dein fauler Kollege, der es sich auf deine Kosten gut gehen lässt.
• Dein Partner, der dir dauernd wegen irgendwelcher Banalitäten Stress macht.
• Deine Kinder, die nerven und quengeln und dir gehörig auf den Geist gehen.

Grrrr!!!

Aber halt, stop: wer wird denn gleich in die Luft gehen 

(Nein, das ist keine HB-Werbung) ... wir sind schließlich erwachsen und kultiviert, da wird nicht getobt und geschrien und auch nichts hingeworfen. Unsere soziale Konditionierung sorgt dafür, dass wir schön den Deckel drauf halten. Was erstmal ja auch nicht das Allerschlechteste ist, sonst würden wir uns nur noch im Neandertaler-Modus begegnen und uns gegenseitig an die Kehle gehen :-)

Wohin nun aber mit dem Ärger und Stress?

Wie gehst du mit solchen herausfordernden Situationen um?

Wie wäre es mit klarer und offener Kommunikation?
Leichter gesagt als getan? Hm ...

Was hält dich davon ab, deinem Chef angemessen, aber klipp und klar zu sagen, dass mit 125 Überstunden dein Soll mehr als erfüllt ist?

Was hindert dich daran, dem Kunden auch bei der 7. Reklamation noch angemessen und professionell zu begegnen?

Wie hält dich davon ab, deinem Kollegen, deinem Partner, deinen Kindern klare Grenzen zu setzen und dies authentisch zu kommunizieren?

Es ist schlichtweg - Angst.

Angst davor, überfordert zu werden.
Angst davor, abgelehnt, abgewertet, verurteilt zu werden.
Angst davor, den Anforderungen nicht zu genügen, unzulänglich zu sein.

Was hat es aber tatsächlich mit dieser Angst auf sich?

Eine alte tibetische Weisheit besagt:

"Erkenne, dass die Furcht vor den anderen vor allem die Furcht vor dir selbst ist. Ein Mensch, der inneren Frieden gefunden hat, geht gelassen auf die anderen zu."

Also scheint es wohl weniger um die anderen als um uns selbst zu gehen. Eine gute Nachricht - denn da können wir tatsächlich was ändern :-)

Um also diesen inneren Frieden, der ja die Grundlage von echter Lebensfreude und tiefem Glück ist, wiederzufinden, ist es hilfreich,

    • dass wir uns selbst mit allen Seiten annehmen;
    • dass wir Angst und Schuldgefühle loslassen und
    • uns selbst und anderen wirklich verzeihen;
    • dass wir uns mit unserer Vergangenheit aussöhnen und
    • die volle Verantwortung für unser Leben übernehmen.

Wann immer etwas im Leben geschieht, antworten wir darauf
Wenn du befördert wirst oder im Lotto gewinnst, bist du vielleicht glücklich, wenn dein Partner geht oder du deinen Job verlierst, wirst du wütend. Wie immer du auch reagierst, es hängt stets von deiner inneren Einstellung ab.

Glücklicherweise kannst du das kontrollieren

Es liegt vielleicht nicht immer in deinem Einflußbereich, was in deinem Leben so alles geschieht - doch was du immer kontrollieren kannst, ist deine Reaktion auf die Ereignisse. D.h. du bist nicht für alles verantwortlich, was passiert, doch du bist für deine Reaktion auf das, was geschieht, verantwortlich.

Wie antwortest du auf das, was geschieht?

Wie du auf die Dinge in deinem Leben reagierst, hängt von deiner Haltung ab - deiner Einstellung in bezug auf die Situation, in der du dich gerade befindest. Und auch wenn es manchmal so aussehen mag - es sind nicht die anderen; weder deine Eltern, noch deine Lehrer, auch die Kollegen oder der Chef sind es nicht, die dich zu deiner Reaktion veranlassen.

Und so gewinnst du deine Kraft zurück
Solange du noch anderen die Verantwortung zuschiebst oder sie gar für schuldig erklärst, gibst du einen großen Teil deiner Kraft ab. Diese Kraft, deine persönliche Macht, kannst du zurückgewinnen, indem du deine Einstellung änderst und aufrichtig verzeihst. Verzeihen bedeutet, jeglichen Gedanken oder Wunsch nach Rache aufzugeben. Und jeder Mensch, dem du verziehen hast, hat keine Macht mehr über dich.

Dir selbst und anderen aufrichtig zu verzeihen ist ein weiterer Schritt in Richtung persönlicher Freiheit und innerem Frieden :-)

Praktische Coaching-Tipps und Fragen für den Alltag:

    • Vom wem fühlst du dich im Stich gelassen?
    • Wem hast du noch nicht verziehen? Welche Menschen in deinem Leben haben Macht oder Kontrolle über dich?
    • Was hindert duch daran, diesen Menschen zu verzeihen?
    • Was müßtest du tun, wer müßtest du sein, um ihnen verzeihen zu können?
    • Wie machst du es, dass du anderen Menschen Macht über dich einräumst?
    • Welche Eigenschaften u./o. Fähigkeiten brauchst du, um die volle Kontrolle über dein Leben zu übernehmen?
    • Erinnere dich an eine Situation, in der du aufrichtig verziehen hast - wie hast du dich gefühlt?
    • Wofür bist du bereit, deinen Eltern zu verzeihen? Tue es!
    • Wofür bist du bereit, deinem Partner zu verzeihen? Tue es!
    • Wofür bist du bereit, dir selbst zu verzeihen? Tue es!
    • Wofür bist du bereit, ( ... ) zu verzeihen? Tue es!

 

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Sei du selbst

Wie du damit aufhörst, als Kopie durch's Leben zu gehen

Wie oft im Leben bist du wirklich du selbst? Lebst selbstbestimmt, authentisch, natürlich, in Übereinstimmung mit deiner inneren Wahrheit?

Da machen wir uns gehörig etwas vor
Ist es nicht so, dass wir, statt wirklich authentisch zu leben, uns oft bei anderen etwas abgucken oder etwas lesen, was wir toll finden und dann so tun, als ob es unsere Wahrheit wäre - obwohl es gar nicht mit dem übereinstimmt, was wir tatsächlich glauben und erleben?

Das Ein-Finger-Zen des Meisters Gutei

In einem der letzten Coaching-Tipps war die Rede vom Zen-Meister Gutei, der, wann immer er nach dem Wesen des Zen gefragt wurde, einfach einen Finger hochgestreckt hat, um damit die Unmittelbarkeit des Augenblicks zum Ausdruck zu bringen.Die Geschichte geht noch weiter

Der Zen-Meister hatte einen Schüler, der ihm stets eifrig zugeschaut hat. Und als der Schüler eines Tages, wie der Meister nicht da war, von einem Besucher nach den Lehren des Meisters gefragt wurde, streckte er, so wie er es sich abgeschaut hatte, den Finger in die Luft.

Als der Meister davon erfuhr, schnitt er kurzerhand seinem Schüler den Finger ab! Wie der Junge schreiend davon lief, rief ihm der Meister hinterher - er drehte sich um und der Meister streckte seinen Finger in die Luft. In diesem Augenblick erwachte der Schüler und erblickte seine wahre Natur.

Jenseits der Illusionen

Unbarmherzig waren sie, die alten Zen-Meister, und wenig zimperlich, wenn es darum ging, die Menschen wachzurütteln und ihre Illusionen abzuschneiden. Ob die Geschichte nun wahr ist oder eher metaphorisch zu verstehen ist, finde ich an der Stelle nicht so wichtig.

Entscheidend ist es, dass du wirklich du selbst bist! 

Es geht darum, dass du dich selbst zum Ausdruck bringst, deine Wahrheit lebst und dir nicht irgendwo etwas abschaust und so tust, als ob es deins wäre - auch wenn dies häufig als Erfolgsstrategie angepriesen wird. Denn da, wo du dir etwas abguckst und dann so tust, als wäre es deins, entfernst du dich nur noch weiter von dir selbst. Du belügst dich und andere, wenn du nur so tust als ob. Auf diese Weise verstricken wir uns oft ein Leben lang in Selbstverleugnung und Selbsttäuschung.

Komm zu dir zurück!

Ja, imitieren ist die Art und Weise, wie wir als Kinder von unseren Eltern gelernt haben und uns dann später wundern, dass wir ihnen gar nicht so unähnlich sind - obwohl wir doch immer anders sein wollten ;-)

Viel hilfreicher ist es, wenn du zu dir stehst. Sei du selbst! Bringe das, was lebendig in dir ist, authentisch zum Ausdruck.

Lebe deine Natürlichkeit! 

Fühle, was lebendig in dir ist und akzeptiere es. Vielleicht gefällt es dir nicht, und doch ist es deins. Und wenn du es unbedingt loswerden willst, dann geht das erst, nachdem du es liebevoll akzeptiert hast. Sicher, die Wahrheit kann auch erst mal weh tun - doch das ist deine Chance!

Hinter all dem, was du glaubst zu sein, verbirgt sich deine wahre Natur

Du entdeckt sie - wie immer - in diesem einen Augenblick. Der Zen-Meister Gutei hat seinem Schüler den Finger abgeschnitten, d.h., ihn seiner falschen Vorstellungen beraubt. Und dann streckt er seinen Finger in die Luft - jetzt! Hier! Schau genau hin! Dieser eine Augenblick! Das ist es! Der Augenblick der Wahrheit. Und der Junge hat es - sich! - endlich erkannt.

Mache jeden Augenblick zu deiner Wahrheit

Wenn du dir unbedingt was abgucken mußt - wir alle machen das ja mehr oder weniger, wenn wir gute Bücher lesen oder uns anderer Vorbilder bedienen -, dann verinnerliche dies so sehr, dass es deins wird. Tu nicht nur so, als ob - mach deine Erfahrungen damit!

Das ist der Prozess der Integration, und er funktioniert nur, wenn du mit dem, was du siehst oder hörst, deine eigenen Erfahrungen machst. Mache Wortlektionen zu Weltlektionen!

Daher findest du z.B. am Ende eines jeden Coaching-Tipps stets praktische Tipps zur Integration.

Also: Werde vertraut mit dir selbst - entscheide, ob du als Kopie oder als Original durch's Leben gehen willst.

Praktische Coaching-Tipps für den Alltag:

    • Werde vertraut mit dir selbst - entscheide, ob du als Kopie oder als Original durch's Leben gehen willst.
    • Achte auf deine Neigung, dir die Wahrheiten anderer aneignen zu wollen und überprüfe, inwieweit es mit deiner Wahrheit übereinstimmt.
    • Wenn du etwas siehst oder hörst, das dein Interesse weckt, prüfe sehr genau, ob es wirklich für dich paßt.
    • Werde wach und sensibel für deine Gedanken und Gefühle. Nimm das wahr, was da ist, ganz gleich, ob es dir gefällt oder nicht.
    • Entwickle die Bereitschaft, alles in dir anzuerkennen und wertzuschätzen. Sei ganz ehrlich mit dir selbst.
    • Lerne, auf deine inneren Signale zu achten und ihnen zu vertrauen.
    • Sei dir, so oft es geht, darüber bewusst, was du in diesem Augenblick am liebsten machen würdest. Und dann triff eine Entscheidung.
    • Finde Möglichkeiten, das, was in dir ist, auf angemessene Weise zum Ausdruck zu bringen - d.h., ohne deine Integrität oder die anderer zu verletzen.
    • Echt zu werden ist ein Prozess. Wenn du auf die Nase fällst, dann steh wieder auf - so wie damals, als du Laufen gelernt hast.

 

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Warum du nichts aus deinem Leben ausschließen solltest

... wenn es dir mit wirklicher Freiheit ernst ist

Unser Leben ist von zwei grundlegenden Motivationen bestimmt - etwas zu fühlen und das Vermeiden davon, zu fühlen.

Alles, was wir tun, tun wir, um uns gut und glücklich zu fühlen oder um zu vermeiden, dass wir uns schlecht und unglücklich fühlen.

Dabei gibt es eigentlich gar nichts zu tun, um glücklich zu sein - wenn du glücklich sein willst, dann sei es einfach. Fühle dich einfach grundlos glücklich!

Und dann tue, was du willst.

Unsere menschliche Natur
Wir Menschen sind fühlende Wesen mit der Fähigkeit zu denken - und nicht umgekehrt!

Der bekannte Mythenforscher Joseph Campbell hat einmal gesagt:

"Ich glaube, die meisten Menschen suchen nicht so sehr nach dem Sinn des Lebens als vielmehr danach, sich wirklich lebendig zu fühlen."

Es gibt nichts, was deine Lebendigkeit und die Qualität deines Lebens mehr steigert als die Fähigkeit zu fühlen. Und mit dieser Fähigkeit wurdest du geboren! Wir kommen als fühlende Wesen auf die Welt und entwickeln erst nach einiger Zeit die Fähigkeit zum Denken, mit allen Begleiterscheinungen und Nebenwirkungen.

Ich denke, also bin ich - oder vielleicht doch nicht?
Nicht, dass das Denken verkehrt wäre, doch alles an seinem Platz. Wir brauchen das Denken, und es ist in vielen Bereichen des Leben wichtig und notwendig. Doch es hält uns eben auch vom Fühlen ab.

Denn was uns oftmals daran hindert, zu fühlen, sind nicht die Gefühle selbst, sondern das, was wir über diese Gefühle denken und wie wir sie bewerten.

Der indische Weisheitslehrer Jiddu Krishnamurti sagt dazu:

"Die höchste Form menschlicher Intelligenz ist die Fähigkeit,
zu beobachten ohne zu bewerten."

Und genau das ist mit wirklicher Freiheit gemeint: nicht von Gefühlen frei zu sein, sondern die Freiheit zu haben, alles zu fühlen.

Kleine große Meister machen es uns vor
Kinder sind hier wieder einmal das beste Beispiel: sie haben noch keine Probleme mit dem Fühlen.
Sie fühlen einfach alles, was kommt, ohne es zu bewerten.

Wenn sie traurig sind, dann sind sie traurig.
Und wenn sie glücklich sind, dann sind sie glücklich.

So fließen sie von einem Augenblick zum anderen, ohne sich gegen etwas zu wehren.

Der Schlüssel zu wirklicher Freiheit - wie du wieder in den Fluss des Lebens kommst
Wenn du beginnst, wieder mehr zu fühlen, dann öffnest du dich dem unermeßlich großen Potenzial in deinem Inneren. Und du wirst die ganze Schönheit deines Lebens mehr und mehr wahrnehmen und würdigen.

Dies wiederum wird sich positiv auf alle Bereiche deines Lebens auswirken:

Deine Beziehungen.
Dein Business.
Deinen Beruf.
Deinen Körper.
Und deine Finanzen.

Und dazu braucht es deine Bereitschaft!
Denn nichts und niemand kann dich dazu veranlassen, dich schlecht zu fühlen, es sein denn, du läßt das zu.

Das hat etwas mit Verantwortung zu tun und damit, inwieweit du bereit bist, das zu fühlen, was bei dir gerade ist.
Ungeachtet der Umstände, die das möglicherweise auslösen mögen.

Denn diese Gefühle sind in dir, hier und jetzt.
Und je bereitwilliger du sie erfährst und fühlst, umso eher gehen sie.

Lass es ruhig mal darauf ankommen :-)

Praktische Coaching-Tipps für den Alltag:

    • Fühlen hat ganz viel mit Aufmerksamkeit zu tun - richte deine ganze Aufmerksamkeit auf eine Sache, und du beginnst zu fühlen.
    • Du kannst alles fühlen, was in dieser Welt existiert. Also nicht nur deine Empfindungen und Emotionen, sondern alles andere auch - Steine, Pflanzen, Tiere und andere Menschen. Die Auswahl dessen, was du fühlen kannst, ist grenzenlos.
    • Fühlen geschieht immer nur in der Gegenwart, ohne Gedanken an Vergangenheit oder Zukunft. Lass deinen Verstand mit all seinen Definitionen für einen Augenblick beiseite und nimm die Dinge einfach wahr, wie sie sind.
    • Wenn du deine ganze Aufmerksamkeit auf eine einzige Sache richtest und dich damit verbindest, kann etwas Erstaunliches geschehen: für einen Augenblick wird es so sein, als hättest du dein Selbst mit all seinen Sorgen und Kümmernissen vergessen. Das kann sehr heilsam sein
    • Wenn du Unbehagen oder Widerstand spürst, deine Aufmerksamkeit auf etwas zu richten, dann fühle zuerst dies und entscheide dich ganz bewusst, jeglichen Gedanken daran und jede Bewertung darüber aufzugeben.

 

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Ganz Mensch sein – leidenschaftlich leben hier und jetzt

Wie du dein volles Potenzial entfaltest

Das Leben ist nur da wirklich,wo ICH BIN. Dieser Ausspruch stammt von G.I. Gurdjeff, einem der bedeutendsten Weisheitslehrer des 20. Jahrhunderts. Und ICH BIN immer nur in diesem einen Augenblick - JETZT.

Jetzt ist der Augenblick, das Leben in seiner ganzen Fülle zu erleben. Jetzt ist der Augenblick, das Leben mit allen Sinnen wahrzunehmen - alles zu sehen, zu hören, zu fühlen, zu riechen und zu schmecken. HIER UND JETZT!

Augenblick um Augenblick
Wie oft hast du das schon gehört, gelesen, dir vorgenommen - mehr im Hier und Jetzt zu sein? Und wie oft ist er dir wieder entglitten, dieser kostbare Augenblick? Na und! Hier ist schon der nächste, auf den du deine Aufmerksamkeit richten kannst, immer wieder auf's neue ... jetzt ... und jetzt ... und jetzt ... :-)

Gib nicht auf, denn nur im Hier und Jetzt enthüllt sich dir das Leben in seinem ganzen, unvorstellbaren Weite!

Nur im Hier und Jetzt kannst du dein Bewusstsein weit genug ausdehnen, um zu erkennen, wer du wirklich bist und was dir alles möglich ist.

Unendliche Möglichkeiten entfalten sich
Im im Hier und Jetzt hast du genügend Energie, um die Dinge auf den Weg zu bringen, deren Erfüllung wichtig und wesentlich für dich ist. Im Hier und Jetzt hast du die Kraft, dich deinen Herausforderungen zu stellen. Im Hier und Jetzt hast du die Möglichkeit, dein volles Potenzial zu entfalten.

Ganz Mensch sein - du bist DAS
Nur im Hier und Jetzt bist du ganz Mensch sein und lebst wirklich leidenschaftlich.

Je mehr du im gegenwärtigen Augenblick lebst, umso mehr wirst du dich selbst und das Leben lieben. Und je mehr du dich selbst und das Leben liebst, ums mehr werden sich andere von dir angezogen fühlen - von deiner kraftvollen Präsenz!

Der gegenwärtige Augenblick ist der Schlüssel zu einem leidenschaftlichen, glücklichen und erfüllten Leben.

Praktische Coaching-Tipps für den Alltag:

    • Was wolltest du schon immer gerne einmal tun? Und sei es auch noch so verrückt - tu es! Finde Möglichkeiten, deine kindlichen, verspielten, kreativen Seiten zum Ausdruck zu bringen.
    • Eine gute Möglichkeit, deine Energie zu steigern und in die Gegenwart zu kommen, ist Bewegung - hüpfe herum, springe, tanze, tue dies so bewusst wie möglich und hab Spaß daran :-)
    • Wenn du die Wirkung von Bewegung steigern willst, dann gehe an die frische Luft.
    • Sei bei allem, das du tust, so achtsam und aufmerksam, wie es dir möglich ist. Und wenn du plötzlich bemerkst, dass du mit deinem Bewusstsein irgendwo in der Vergangenheit oderZukunft herumhängst, dann komme wieder in die Gegenwart zurück.
    • Mach es wie die Zen-Meister und tue, was du tust: gehe, wenn du gehst; iss, wenn du ißt; denke und plane, wenn du denkst und planst; schlafe, wenn du schläfst.

 

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Tu es einfach

Wie du deine besten Absichten zum Ausdruck bringst

Ein buddhistischer Gelehrter suchte einst einen Zen-Meister auf, der für seine einfachen und klaren Anweisungen bekannt war, und fragte ihn nach der Weisheit des Zen. Der Meister antwortete ihm: "Vermeide Böses, tue Gutes."Daraufhin entgegnete ihm der Gelehrte, dass selbst ein kleines Kind eine so einfache Idee verstehen könne, und der Zen-Meister meinte dazu: "Nur, weil etwas so einfach ist, dass ein kleines Kind es versteht, bedeutet das noch nicht, dass ein alter Mann es auch befolgen kann."

Hör auf, deinen guten Absichten im Weg zu stehen

Böses vermeiden und Gutes tun läßt sich auch so verstehen, das zu unterlassen, was nicht hilfreich ist und stattdessen das zu tun, was dich weiterbringt. Und wie oft allerdings tust du genau das nicht? Wie oft stehst du dir eher im Weg und stellst dir selbst ein Bein, als das du mühelos voran kommst?

Wie du die Selbstsabotage aushebelst

Um dich darin zu unterstützen, Böses vermeiden und Gutes tun, bietet die buddhistische Sicht der Dinge das sog. 'Vierfache Große Bemühen' an, wobei ich hier gleich vorweg nehmen möchte, dass es dabei nicht um Mühen oder Anstrengungen im Sinne von Quälerei geht, sondern um eine ganz bestimmte Form von Absicht und innerer Ausrichtung:

1. Das Bemühen, neue behindernde Gedanken und Handlungen zu vermeiden.

Achte in deinem Alltag darauf, wie sich, fast unbemerkt, unzuträgliche Gedanken und Meinungen in dein Bewusstsein einzuschleichen versuchen. Bemerke, wie deine Aufmerksamkeit so oft von scheinbar wichtigen Attraktionen angezogen wird, die sich tatsächlich aber als heiße Luft entpuppen.

Untersuche auch deine Absichten und Handlungen darauf, ob sie möglicherweise künftig zu negativen Auswirkungen führen könnten.

2. Das Bemühen, bereits bestehende behindernde Denk- und Handlungsmuster zu überwinden.

Werde in deinem Alltag wach für all deine Meinungen und Urteile zu bestimmten Dingen, Menschen, Ereignissen etc. und bemerke, wie diese sich jeweils auf dein Befinden, die Qualität deiner Arbeit und deinen Umgang mit anderen Menschen auswirken.

Bemerke auch, wie du aufgrund alter, eingefleischter Gewohnheiten immer wieder die selben Dinge tust, die dich aber tatsächlich deinen wirklich wichtigen Zielen nicht näher bringen.

Entscheide dich, alles zu tun, was nötig ist, diese Hindernisse loszuwerden.

3. Das Bemühen, nur gute und hilfreiche Gedanken zu fassen und ein bewusstes, absichtsvolles Leben zu führen.

Absichtsvoll zu leben setzt voraus, dass du weißt, warum und wofür du lebst. Was ist dein Lebenszweck? Welchen Unterschied möchtest du in der Welt machen?

Um ein bedeutungsvolles und erleuchtetes Leben zu führen, gibt es sechs Qualitäten, die dich darin unterstützen:

Großzügigkeit, Integrität, Geduld, Begeisterung, Achtsamkeit, Weisheit. (Mehr dazu im nächsten TaoCoaching-Tipp).

4. Das Bemühen, alles bereits vorhandene Gute und Hilfreiche zu bewahren.

Was sind deine Talente, deine guten und hilfreichen Eigenschaften und Fähigkeiten? Finde Möglichkeiten, diese mehr und mehr auszubauen und zu stärken; und am besten geht das natürlich, indem du sie anwendest und nutzt, und das nach Möglichkeit, um wiederum andere Menschen damit zu unterstützen :-)

Vermeide Böses, tue Gutes; erinnere dich immer wieder mal daran - und tu' es einfach!

Praktische Coaching-Tipps für den Alltag:

    • Mache dir klar, was du in diesem Leben erreichen und verwirklichen willst. Denke dabei nicht nur an dich, sondern beziehe auch andere Menschen und künftige Generationen mit ein.
    • Schule dich darin, deine Aufmerksamkeit bewusst zu steuern.
    • Achte darauf, was deine Aufmerksamkeit anzieht und dich gewohnheitsmäßig reagieren läßt.
    • Untersuche deine Absichten und Entscheidungen sehr wach und bewusst.
    • Übe dich darin, bewusste Entscheidungen zu treffen.
    • Beobachte deinen Tagesablauf daraufhin, ob deine Gewohnheiten und Routinen hilfreich oder behindernd sind.
    • Erstelle eine Liste all deiner Überzeugungen und Einstellungen in bezug auf alle Bereiche deines Lebens; bewerte diese danach, ob du sie als hilfreich oder behindernd erfährst.

 

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