Komme innerlich zur Ruhe und entwickle in dir ein Gefühl von sanfter Faszination. Es ist eine ganz leichte, sanfte Schwingung, nicht irgendwie im Sinne von überbrausender Euphorie oder Begeisterung, sondern etwas ganz Leises, Leichtes. Ein klein wenig Staunen und Bewunderung schwingt da noch mit, und auch noch ein ganz klein bißchen Ehrfurcht.

Dann richte deine Aufmerksamkeit auf etwas oder jemanden und betrachte es (oder sie/ihn) mit diesem Gefühl sanfter Faszination.

Mit diesem Gefühl kannst du auch bestimmte Situationen und sogar Gedanken und Gefühle betrachte, und, mit etwas Übung, auch unangenehme Gefühle und Begebenheiten.

Genieße 🙂

Diese Meditation stammt aus dem Coaching-Handbuch Spirituelles SelbstCoaching in Zeiten des Wandels