Ein Kurs für Frauen, die mehr vom Leben wollen. Ebenso profitieren davon auch Männer, die bereit sind, die wilde und zugleich sanfte transformierende Kraft weiblicher Weisheit in sich zu entdecken und zu nutzen. Bevor es zu spät ist ...

Wenn es irgendwann zu spät ist

In meiner Zeit als Ergotherapeut in der Geriatrie hatte ich oft Gelegenheit, wertvolle Gespräche mit Menschen zu führen, die an ihrem Lebensabend standen. Und viele - wenn auch nicht alle - und insbesondere Frauen bedauerten zutiefst, sich nicht tiefer auf das Abenteuer des Lebens und der Liebe und der Freiheit eingelassen zu haben. Nun aber, alt, gebrechlich und krank, war es dazu zu spät.

Nun war keine Gelegenheit mehr, aus den anerzogenen Rollenmustern und Konventionen auszubrechen. Sich die Zeit zu nehmen, dem Ruf des eigenen Herzens zu folgen und sich die tiefsten Sehnsüchte zu erfüllen. So wie meine Mutter, bevor sie ihre Unabhängigkeit aufgegeben hat.

Als die Vespa 70 wurde, oder: warum meine Mutter ihren Freigeist eingesperrt hat

Vor kurzem stand ich am Grab meiner im vergangenen Jahr verstorbenen Mutter (der ich diesen Kurs gewidmet habe) und musste an den 70. Geburtstag der Vespa vor einigen Wochen denken. Und wie Mutter mich morgens mit ihrem Vespa-Roller in den Kindergarten gefahren hat - ein Wahnsinnsvergnügen für den kleinen Ralf! Meine Mutter war ein rebellischer Freigeist und ihrer Zeit weit voraus. In den 50-er- Jahren war sie eine der ersten Frauen in Deutschland, die mit Ihrem Motorroller über die Alpen nach Italien gefahren ist. Keine Kleinigkeit zu jener Zeit!

Sie war schön, stark und unabhängig und hatte eine unglaubliche Ausstrahlung. Die sie sicher dabei unterstützt hat, bereits in jungen Jahren eine beeindruckende Karriere hingelegt zu haben. Die sie dann mit Ehe und Familie leider beendet hat.

Rollenmuster, Erwartungen und andere Zwangsjacken

Die Rolle der Muter und Hausfrau hat sie nie wirklich erfüllt. Doch die Erwartungen zu jener Zeit an eine Frau waren zu mächtig, als dass sie sich erfolgreich dagegen hätte wehren können. Eine Last, die sie unbewusst auch an ihre Kinder weitergeben hat. Ich habe lange gebraucht, bis ich mich davon befreien konnte. Und doch bin ich überaus dankbar für all das, was sie mir mitgegeben hat. Unter anderem eben der rebellische Freigeist und ein nicht versiegender Wissensdurst, verbunden mit einem unstillbaren Drang nach Freiheit und Selbstbestimmung. Und das ist es auch, was ich Dir mit diesem Kurs weitergeben will.

Denn auch heute noch nehmen - allen vermeintlichen oder tatsächlichen Bemühungen um mehr Gleichberechtigung zum Trotz - viele Frauen ihr Recht auf ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit, Würde und Unabhängigkeit nicht wahr. Versuchen, bewusst oder unbewusst, bestimmten Mustern oder Erwartungen gerecht zu werden. Oder reiben sich im Widerstand dagegen auf.

Doch führen weder Anpassung noch Widerstand in die Freiheit, sondern in nur noch tiefere Verstrickung und Abhängigkeit.

Warum lassen sich Frauen das gefallen?

Aus meiner Zeit in der Geriatrie habe ich, neben den vielen Gesprächen, auch noch andere Erinnerungen. Immer wieder konnte ich beobachten, dass männliche Patienten das zumeist weibliche Personal übergriffig behandelt hat. Das ging von verbalen Entgleisungen und anzüglichen Bemerkungen bis hin zu Grabschereien und handfesten Übergriffen. Und das waren keine dementen Patienten, sondern Männer, die einen klaren Verstand hatten und sich dessen bewusst waren, was sie da taten.

Ob sie das in ihrem täglichen Leben auch gemacht haben? Frauen als Freiwild betrachtet? Oder nur im Krankenhaus, wo sich Patient und Personal naturgemäß auch auf der körperlichen Ebene näher kommen als im sonstigen Leben. Fallen da Grenzen leichter?

Und warum passiert das manchen Frauen immer wieder, und anderen nie?

Wo ist die Grenze?

Es gibt im Umgang miteinander kulturell bedingte Rituale der Begegnung. Diese sind abhängig von Kontext, Situation und Umgebung. Und vermutlich fallen in Krankenhäusern und ähnlichen Einrichtungen manche Grenzen leichter. Und doch konnte ich beobachten, dass bestimmte Schwestern und Pflegerinnen häufiger grenzwertig behandelt wurden, andere hingegen nie. Ist das eine Sache der Persönlichkeit und des entsprechenden Selbstbewusstseins, das in die Umgebung ausgestrahlt wird?

Manchen Frauen ist es ist möglich, sich ohne emotionale Reaktion auf respektvolle Weise abzugrenzen. Das setzt jedoch eine innere Stärke und Unabhängigkeit voraus, die vielen Frauen abhanden gekommen bzw. aberzogen worden ist. Was sie dann - und leider geschieht dies immer noch viel zu oft! - privat und im Beruf zu Opfern von Übergriffen macht.

Wenn Du als Frau die Erfahrung machst, respektlos und übergriffig behandelt zu werden, dann ist es höchste Zeit, etwas zu ändern!

So lange willst du nicht mehr warten!

Bis sich die Gesellschaft, der kulturelle Kontext und die Einstellung leider noch viel zu vieler Männer Frauen gegenüber geändert haben, wird noch viel Zeit ins Land gehen. So lange wilst Du nicht warten. Also fange Du an, Dich zu ändern!

Du willst Dich nicht länger respektlos behandeln lassen.
Du willst Dich nicht länger an die Umstände anpassen.
Du willst keine sinnlosen kraftzehrenden Kämpfe ausfechten.

Weder Anpassung noch Widerstand führen in die Freiheit, sondern in nur noch tiefere Verstrickung und Abhängigkeit.

Gibt es einen dritten Weg? Ja - den gibt es!

Der Weg der Kaiserin


XU - das chin. Piktogramm

XU ist der Weg der Kaiserin zu den Quellen weiblicher Weisheit und Macht.

XU ist ein 3000 Jahre altes taoistisches Konzept für (weibliche) Führungskräfte und beschreibt eine aufrecht stehende Person, die mit der Kraft ausgestattet ist, die Sphären des Himmels, der Erde und der Menschen zu vereinen.

Entstanden ist das rechts stehende chin. Schriftzeichen für 'XU' aus dem Bild dreier Jadeperlen, die auf einem Faden aufgereiht sind. Nur reiche und mächtige Personen konnten sich damals die überaus kostbaren und wertvollen Jadeperlen leisten. Das eigentliche Geheimnis der drei Jadeperlen aber ist die alles umfassende und vereinende Mani-Perle, im Buddhismus auch bekannt als das "Wunscherfüllende Juwel", was wiederum nichts anders bedeutet als die Essenz, der Wesenskern eines Menschen.

Weibliche Weisheit und Macht beruhen auf Liebe

Aber nicht die weichgespülte, romantische, sehnsuchtsvoll-sentimentale Liebe, die letztlich keine ist. Sondern die kraftvolle Liebe einer Löwenmutter, die ihre Jungen verteidigt, die Liebe als Antwort auf den Ruf Deiner wilden inneren Natur, die Liebe, die sich in Freiheit und Unabhängigkeit verwirklicht.

Die Liebe, die sich in Deiner Schönheit und Stärke, in Deiner Ausstrahlung und Deiner Selbstbestimmung zeigt.

Die Liebe, die, da sie keine Angst (mehr) hat, auch bereit ist, sich voll und ganz hinzugeben. Ohne sich dabei aufzugeben.

Die Liebe, die bereit ist, zu gehen, wohin sie will ... wann sie will ... mit wem sie will.

Diesen Weg biete ich Dir in einem vierwöchigen Coaching-Kurs an:

Auf dem Weg der Kaiserin bedienen wir uns der tiefgründigen Weisheit der Tiefenastrologie in Verbindung mit transformierenden Techniken aus dem Taoismus und dem tibetischen Buddhismus.

Zu Beginn erstelle ich anhand Deiner Geburtsdaten ein Horoskop. Dieses untersuche ich auf relevante weibliche Themen (Mond, Venus, Lilith) sowie auf eventuelle Verletzungen (Chiron), Täuschungen (Neptun) und Machtmissbrauch (Pluto). Auch schaue ich danach, ob es aktuelle astrologische Konstellationen (Transite) gibt, die einen Einfluss auf Dein Geburtshoroskop haben.

Und ich frage Dich zu Beginn, ob es eine aktuelle Situation gibt, mit der Du arbeiten bzw. für die Du eine Lösung finden willst.

Aus den gewonnenen Informationen erstelle ich ein individuelles Coaching-Programm für Dich.

Zusätzlich zu dem Astro-Programm erhältst Du 4 Coaching-Handbücher, mit denen Du (eines pro Woche) selbständig arbeitest.

Wir führen 4 Wochen lang jede Woche ein telefon. Coaching-Gespräch, in dem wir mit den Astro-Themen in Verbindung mit den Übungen und Aufgaben aus den Coaching-Handbüchern arbeiten. Darüber hinaus hast Du die Möglichkeit zum E-mail-Austausch.

Zusätzlich bekommst Du als ganz besonderes Geschenk den Workshop "Hara - die Kraftquelle im Inneren": In Deinem Inneren schlummert eine Kraftquelle ungeahnten Ausmaßes. Genauer gesagt, in Deinem Unterleib zwischen Bauchnabel und Beckenboden. Dieses Kraftzentrum ist in den östlichen Kampfkünsten als Hara bekannt. Der Bereich, der diese Kraftquelle beherbergt, ist bei vielen Frauen chronisch verspannt, was Auswirkungen auf alle Bereiche des Lebens hat. Von Rückenbeschwerden, Antriebslosigkeit, schlechtem Schlaf bis hin zu einem unerfüllten Liebesleben lassen sich hier die Ursachen finden.

Dieser Workshop steigert Dein allgemeines Körper- und Lebensgefühl und das Ausmaß an Lebensfreude, Sinnlichkeit und Energie. Du verbesserst die Beweglichkeit deiner Hüften und der unteren Wirbelsäule und erreichst dadurch mehr Lebendigkeit und körperliche Flexibilität.

Du erfährst Inneres Ausgerichtetsein - ein Gefühl, mit Dir selbst, Deinem tiefsten inneren Wesen, in Einklang zu sein. Du spürst das beim Stehen, dieses mühelose Aufgerichtetsein, das nicht von einer äußeren Haltungskorrektur kommt ("Halt dich gerade!"), sondern Dich sanft und doch kraftvoll von innen her aufrichtet. Du spürst es bei jedem Schritt, weil sich mit einem entspannten Beckenboden auch Dein Gehen verändert.

Andere werden dies am Leuchten Deiner Augen wahrnehmen - Du strahlst auf natürliche Weise innere Würde und Charisma aus und wirst so sehr anziehend für andere.

Deine Teilnahme:

Das Coaching-Paket kostet Euro 1500.-

Um Dich zum Coaching-Programm anzumelden, trage Dich in das Anmeldeformular ein.

Wenn Du vorab weitere Informationen möchtest, rufe mich an: 06657-918889


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